Dienstag, 28. Juni 2016
Hallo liebe Besucherin, herzlich willkommen lieber Besucher!

Hallo liebe Besucherin, herzlich willkommen lieber Besucher!

Schön, dass du durch die end­lo­sen Wei­ten des Net­zes hier­her gefun­den hast. Wel­ches Stich­wort hast du wohl gerade gesucht, wel­ches Thema treibt dich an?

Wir möch­ten dich ein­la­den etwas zu ver­wei­len. Wenn du an Selbst­wahr­neh­mung, Erkennt­nis und Ent­wick­lung und/oder an Kom­mu­ni­ka­tion, Gemein­schaft und Bezie­hung inter­es­siert bist, wirst du auf die­ser Seite eine Fülle von Anre­gun­gen finden.

Gemein­schafts­er­fah­rung bedeu­tet für uns ein umfas­sen­des Feld der For­schung und Erkennt­nis. Wir fas­sen Gemein­schafts­bil­dung, wie wir sie hier beschrei­ben, als einen Grund­stein beim Bauen von Gemein­schaft auf. Für uns ist sie Teil unse­rer Inte­gra­len Lebens­pra­xis, die alle Ent­wick­lungs­fel­der des Men­schen, indi­vi­du­ell — kol­lek­tiv, im Inne­ren (Geist, Psy­che, Seele) wie in der äuße­ren Welt (Kör­per, Ver­hal­ten, Struk­tu­ren, Natur) umfasst.

Es gibt immer wie­der Neue­run­gen auf der Seite und eini­ges zu ent­de­cken. Ganz aktu­ell haben wir unsere Ange­bote um ein neues ergänzt. Mit der Arbeit am Ton­feld bie­tet Eck­hard jetzt die Mög­lich­keit für eine sanfte und doch unglaub­lich kraft­volle Selbst­er­fah­rung mit the­ra­peu­ti­scher Beglei­tung, die für alle Men­schen geeig­net ist, die auf dem Weg zu sich selbst sind.

Unsere Ange­bote wer­den auch zukünf­tig wei­ter erwei­tert. Wenn du ein spon­ta­ner Mensch bist, kannst du kurz­fris­tig zu Gemein­schafts­er­fah­run­gen kom­men, wie etwa eine Nacht­wan­de­rung über den zuge­fro­re­nen Müg­gel­see, eine ganz außer­or­dent­li­che, wun­der­volle gemein­schaft­li­che Natur­er­fah­rung.
In unse­rem Ver­an­stal­tungs­ka­len­der fin­dest du alle Ange­bote über­sicht­lich auf­ge­lis­tet. Willst du zeit­nah infor­miert wer­den, trage dich ein­fach in unse­ren News­let­ter ein.

Hier auch noch ein Hin­weis auf unser Gäs­te­buch! Wir freuen uns über Reso­nanz auf unsere Seite.

Wenn der Geist und das Gemüt aus­ge­gli­chen sind und hei­ter, dann wird sich nicht nur der Kör­per wohl­be­fin­den, dann kann die ganze Welt glück­lich wer­den. Doch jeder muss selbst ent­de­cken, was ihn beglückt.
Der Wunsch, die Welt zu ver­än­dern, ohne seine eigene innere Wahr­heit gefun­den zu haben, gleicht dem Ver­such, die Welt mit Leder zu über­zie­hen, damit nie­mand sich an Dor­nen und Spit­zen ver­let­zen möge.
Es ist viel ein­fa­cher Schuhe zu tragen.

Wenn du Inter­esse an einem Pro­zess der Gemein­schafts­er­fah­rung hast, dann freuen wir uns dich ken­nen zu ler­nen.

Sei herz­lich gegrüßt,
Maria und Eck­hard

Ber­lin, Januar 2016

The­sen für ein leben­di­ges und freu­di­ge­res Miteinander